Hauptmerkmale

  • Selbsttragende Paneele mit Nut und Feder.
  • Schmales Aussehen – Länge bis zu 4 Meter, Breite bis zu 300 mm.
  • Horizontal- und Vertikalverlegung möglich.
  • Dicke des elZinc® 1mm.
  • Montage von oben nach unten bei Horizontalverlegung.
  • Gewicht zwischen 8 und 11 kg/m² (nur Zinkanteil).
  • Geeignet für flache und leicht gebogene Fassaden und Laibungen.

Basis systeminformation

  1. elZinc® profiliertes Einsteckpaneel – max. Länge 4m
  2. Nut- und Federverbindung, Fuge zwischen 5  und 25 mm möglich
  3. Stoßverbindung als Schattenfuge
  4. Sichtseite
  5. Nutseite. Hier ist die Fugenbreite einzustellen
  6. Federseite
  7. Arbeitsbreite – bis max. 300 mm in 1.0mm dickem elZinc®
  8. Direkte Befestigung mit selbstschneidenden Schrauben oder Blindnieten (Schienenprofil als UK nicht gezeigt)

Querfuge

Horizontalpaneele – Schattenfuge mit Rückenblech.

Gibt eine vertikale Schattenfuge und damit ein bestimmtes Gebilde der Fassade.

Breite der Schattenfuge ist u.a. abhängig von der thermischen Längenänderung und liegt zwischen den Werten in untenstehender Liste als Minimum und bis 25 mm als Maximum.

  • 1m Paneele– 4mm min.
  • 2m Paneele – 5mm min.
  • 3m Paneele – 7mm min.
  • 4m Paneele – 8mm min

Horizontal – Fugenverbindung

Ein spezieller Fugenverbinder wird an einer Seite des Paneeles befestigt. Das zweite Paneel wird darüber geschoben.

Fugen werden hiermit nur wenig sichtbar und das Bild der Fassade wird horizontal sehr einheitlich.

Fugenbreite laut Angabe, siehe oben.

Vertikale Paneele mit Abdeckprofil

Regensichere Verbindung.

Stark sichtbar (kann durch Änderung des Profils angepasst werden)

Ergibt eine starke Horizontalverteilung der Fassade

recortada

Allgemeines Bild

Diese Paneele ergeben wegen der schmalen Dimensionierung eine flache Fassade mit bestimmter Eleganz.

Die Schattenfugen können mehr oder weniger sichtbar gemacht werden durch Anpassung der Breite zwischen 5 und 25 mm. Durch unterschiedliche Kombinationen können auch größere Verteilungen in der Fassade kreiert werden. Mit anderen Ausführungen – z.B. konisch gekantete Paneele – können sehr attraktive Fassaden gebildet werden.

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Montage

Die Paneele werden geschraubt oder mit Blindnieten am hintenliegenden Metallprofil befestigt. Max. Abstand zwischen den Befestigungen sollte nicht mehr als 60 cm sein. Bei höherem Windsog sollte dieser Abstand verringert werden. Eine statische oder dynamische Windsoglastberechnung kann zusätzlich gefordert werden.

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Design Möglichkeiten

Normale Horizontalfugen und vertikale Schattenfugen.

Die meist benutzte Art und Weise der Verlegung. Gibt eine einheitliche Fassade.

uniform shadow joints

Horizontalverlegung mit unterschiedlicher Fugenbreite.

Optisch werden (mit einigem Abstand) größere Fassadenblöcke geformt. Öffnungen in der Fassade – z.B. Fenster – können mit diesen breiteren Fugen schön eingearbeitet werden.

horizontal huellas differentes

Entwurf mit Horizontal- und Vertikalverlegung.

Dies ist nur eine der Möglichkeiten. Bei dieser Art der Verlegung ist eine richtige Planung und Verlegung der Unterkonstruktion wichtig.

combinado vert y horiz

Entwurf mit Einsteckverbinder.

Hiermit werden die vertikalen Fugen weniger sichtbar, so dass die Fassade ein überwiegend horizontales Aussehen hat.

hor meduim shadow vert sleeve

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Façade cladding systems overview: Façade panel | Download

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